BGM Literatur

Gesundheits Balanced Score Card

Gesundheit beeinflusst die Leistungsfähigkeit und Produktivität. Gesunde Mitarbeiter sind daher ein Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Viele Unternehmen haben dies inzwischen erkannt und ein Betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt. In der praktischen Umsetzung fehlt es jedoch häufig an Systematik und Nachhaltigkeit. Meist bleibt unklar, ob und in welchem Ausmaß die Aktivitäten zum Erreichen der Unternehmensziele beitragen.


Um die Potenziale des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zur Steigerung des Unternehmenswerts auszuschöpfen, bedarf es einer passgenauen Strategie, die konsequent umgesetzt wird. Das bewährte Managementinstrument Balanced Scorecard unterstützt strategieorientiertes Handeln: Es übersetzt eine Strategie in ein ausgewogenes Ziel und Kennzahlensystem und schafft damit einen Rahmen für den Managementprozess.


André Schmidt adaptiert den BalancedScorecardAnsatz für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Er zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, gesundheitsrelevante Themen in die Balanced Scorecard einzubinden, und beschreibt die Schritte zur Entwicklung einer an das Betriebliche Gesundheitsmanagement angepassten Balanced Scorecard. Ferner erläutert er, wie Unternehmen dieses Instrument in ihr Managementsystem integrieren und damit ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement strategisch ausrichten und steuern können.

Schmidts Buch weist den Weg zu einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, das auch in der strategischen Unternehmensführung fest verankert ist. Mit Hilfe des hier skizzierten BalancedScorecardAnsatzes kann dieses dem zunehmenden ökonomischen Legitimationsdruck standhalten und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen in Zeiten des demografischen Wandels und einer sich verändernden Arbeitswelt sichern.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung

Dieser Bestseller der betrieblichen Gesundheitsförderung zeigt Kernprozesse und neue Wege im Gesundheitsmanagement auf und erweitert durch eine psychologische Sichtweise die Handlungsmöglichkeiten:

  • Wo anfangen?
  • Welche Bereiche abdecken?
  • Wen einbeziehen?
  • Wie Erfolge messen?

Damit Sie als Personaler, Gesundheitsverantwortliche und Mitglieder der Geschäftsführung den Überblick in einem komplexen Aufgabenfeld behalten und Ihre Mitarbeiter gesund erhalten. Das praxisnahe Werk enthält Handlungsempfehlungen zu individuellen und organisatorischen Maßnahmen, ein praktisches Gesamtkonzept für das Gesundheitsmanagement, Instrumente, mit denen Problemlagen identifiziert und Erfolge gemessen werden können, Fallbeispiele, Experteninterviews, Werkzeuge, Weblinks ein Glossar u.v.m. Eine Begleitwebsite bietet umfangreiche Arbeits- und Informationsmaterialien zum Download. Ein Buch für Personalleiter, Gesundheitsverantwortliche, Geschäftsführer, Berater und Coaches sowie Wissenschaftler und Studierende im Bereich Personal- und Gesundheitsmanagement. Die 3. Auflage wurde umfassend aktualisiert und erweitert.

 

 Erfolgsstrategie BGM

Dieses Fachbuch zeigt wissenschaftlich fundiert und mit zahlreichen praktischen Beispielen, wie Gesundheitsmanagement zum entscheidenden Bestandteil einer zukunftsorientierten und wettbewerbsfähigen Entwicklung im Unternehmen werden kann.

Mit Hilfe einer von den Autorinnen entwickelten Methode – der SIM-Strategie® – werden zunächst die im Unternehmen für die Etablierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements Verantwortlichen sensibilisiert, informiert und motiviert.

Sie lernen die Bedeutung von BGM für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefinden aller Mitarbeiter und damit für den Erfolg des Unternehmens kennen. Voraussetzungen und Hindernisse für die Umsetzung werden aufgezeigt, bewährte Lösungsansätze anhand von Best-Practice-Beispielen dargestellt. 

Personalverantwortliche, Führungskräfte, Unternehmensleitung, aber auch Betriebsräte und Betriebsärzte erhalten so die Handlungskompetenz, die sie befähigt, ihre Mitarbeiter wiederum durch Anwendung der der SIM-Strategie® zu sensibilisieren, informieren und motivieren.

 

Wissensbilanzen im Mittelstand

Wissensbilanzen sind die Basis für die Bestimmung und Messung immaterieller Werte - sie zeigen die Zusammenhänge zwischen den Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital und dem Erfolg eines Unternehmens.

Voraussetzungen für die Entwicklung einer einheitlichen Berichtsstruktur.

Wie eine integrierte Berichterstattung zu einer kostengünstigen Verwendung von Wissensbilanzen führen kann.

In Beispielen: Wie Unternehmen ihre Wissensbilanz ausweisen und wie sie diese für die Kapitalmarktkommunikation nutzen

 

Wissensbilanzen

Als erstes deutschsprachiges Werk zum Thema Wissensbilanzierung ist dieses Buch unentbehrlich für Entscheider in Unternehmen und öffentlichen Institutionen, die sich mit der Steuerung und Kommunikation der wichtigsten Ressource der Zukunft, dem Wissen, auseinandersetzen wollen.

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über das neue Thema und beinhaltet neben einer allgemeinen Einführung vor allem praktische Ergebnisse und Fallstudien von Anwendern.

Es wurde geschrieben von führenden Experten der Wissensbilanzierung, verantwortlich für deren Entwicklung und Umsetzung in verschiedenen Organisationen.

Interessierten Wissenschaftlern und Studierenden vermittelt das Buch Kenntnisse über die derzeit wichtigsten Methoden und zentralen Erfahrungen mit Wissensbilanzen in Europa.

 

Handbuch Wissensbilanz

Das immaterielle Potenzial in Organisationen lässt sich nur schwer messen, geschweige denn als Vorteil kommunizieren. Doch im globalen Wettbewerb wird es immer stärker zum Erfolgsfaktor.

Manfred Bornemann und Rüdiger Reinhardt zeigen in diesem Buch auf, wie das Wissen in Organisationen durch eine Wissensbilanz gezielt erfasst, bewertet und gesteuert werden kann:

  • Grundlagen und Methodik der Wissensbilanz
  • Lösungswege zur Erstellung einer Wissensbilanz in der Praxis
  • Intellektuelles Kapital und Organisationsentwicklung
  • Schnittstellen zu weiteren Managementinstrumenten.

Dieses Handbuch unterstützt dabei, das Wissen in Unternehmen und Organisationen bewusst als innovative Kraft einzusetzen. Mit vielen Checklisten und Praxistipps. (2007-12-13)

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