Jonglieren – Wissenschaftliche Studien

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sind unabhängig voneinander zu Ergebnissen gelangt, die den positiven Nutzen des Jonglierens belegen! So hat eine Studie der Universität Regensburg aus dem Jahr 2004 herausgefunden, dass die regelmäßige Beschäftigung mit dem Jonglieren selbst bei Erwachsenen das Wachstum der grauen Zellen im Gehirn anregt, und zwar genau in dem Areal, das für die Verarbeitung räumlicher Eindrücke zuständig ist.

Eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2012 zeigte, dass Jonglieren erfolgreich in der Therapie von Kindern eingesetzt werden kann, die an der Wirbelsäulenkrankheit Spina bifida leiden.

Dass regelmäßiges Jonglieren Veränderungen in der Verdrahtung von Nervenzellen bewirkt und Synapsen wachsen lässt, bestätigten Oxforder Wissenschaftler in einer Untersuchung aus dem Jahr 2009.

Ebenfalls im Jahr 2009 veröffentlichten Arians, Busch und Heyer eine Studie im Zusammenhang mit Jonglieren und Schule, die zeigt, dass Kinder einer 4. Klasse durch regelmäßiges Jongliertraining ihre Konzentrationsfähigkeit im Unterricht erheblich verbessern konnten.

Um die positiven Effekte des Jonglierens aus dem Blickwinkel der Wissenschaft geht es auch in diesem
Video mit Johannes Arnold.

 

Jonglieren – Weitere wissenschaftliche Studien

  1. Jonglieren verändert das Gehirn
  2. Jonglieren lernen im Alter

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